Steude  Quartett

Biographie

 

Mitglieder der Wiener Philharmoniker gründeten 2002 das Steude Quartett - ein Ensemble, das sich in die lange Tradition von Streichquartetten aus den Reihen des berühmten Orchesters einreiht. Prägend für die musikalische Arbeit ist dabei die Wechselwirkung zwischen intensiver Orchestertätigkeit mit einem Repertoire von mehr als 60 Opern, den symphonischen Werken von der Klassik bis zur Gegenwart und der Kammermusik, wobei die Bereiche einander ergänzen und bereichern.

Ausgehend von der klassisch-romantischen Literatur erweitert das Steude Quartett sein Repertoire beständig mit Werken des 20. Jahrhunderts und Uraufführungen zeitgenössischer Kompositionen. Immer wieder sucht das Ensemble auch die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern. 

Das Steude Quartett konzertiert regelmäßig im In- und Ausland und dokumentiert seine künstlerische Tätigkeit durch CD-Einspielungen.

Volkhard  Steude

geb. 1971, seit 1994 Konzertmeister der Wiener Philharmoniker und des Wiener Staats­opern­orchesters.

Ausgebildet wurde er bei Werner Scholz in Berlin und Alfred Staar in Wien. Er ist intensiv als Solist und Kammermusiker im In- und Ausland tätig.

Volkhard Steude spielt auf einer Violine von Antonius Stradivarius (Cremona 1714, „ex Smith - Querson“), die ihm von der Österr. National­bank zur Verfügung gestellt wird.

 

 

 

 

 

 

Holger  Groh 

geb. 1976, seit 2006 Geiger des Wiener Staats­opern­orchesters, seit 2009 der Wiener Philharmoniker.

Er studierte bei Franz Diethard, Alfred Staar, Rainer Küchl und Tibor Varga.

In den Jahren 2000 bis 2006 war Holger Groh Konzertmeister des Grazer Symphonischen Orchesters und Assistent von Fabio Luisi, von 2004 bis 2008 wirkte er als künstlerischer Leiter dieses Orchesters.

Eine rege solistische und kammer­musi­kalische Tätigkeit prägt sein künstlerisches Schaffen. 

 

 

 

Elmar  Landerer

geb. 1974, seit 1996 Bratschist der Wiener Philharmoniker und des Wiener Staats­opern­or­ches­tes, seit 2000 ist er auch Mitglied bei den Wiener Virtuosen.

Sein Studium absolvierte er im Fach Violine bei Vladislav Markovic und Michael Schnitzler und im Fach Viola bei Peter Ochsen­hofer.

 

 

 

 

 

 

 

Wolfgang  Härtel

geb. 1975, seit 2000 Cellist bei den Wiener Philharmonikern und dem Wiener Staats­opern­or­ches­ter. Bis 2000 war er Solocellist des Wiener Volks­opern­orches­ters.

Wolfgang Härtel studierte bei Hildgund Posch in Graz sowie bei Wolfgang Herzer in Wien, wo er seine akademische Ausbildung mit Auszeichnung abschloss.